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1,40 m Pferde kaufen

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1,40 m

1,40-m-Pferde zu verkaufen: Kauf und Verkauf von 1,40-m-Pferden

Das 1,40‑m‑Pferd nimmt im Springreitmarkt eine besondere Zwischenposition ein: ausreichend erfahren und bewiesen, zugleich oft noch vielseitig genug für unterschiedliche Reiterprofile. Steht in einer Anzeige „1,40‑m‑Pferd zu verkaufen“, geht es in der Regel um ein Pferd, das über Einsteiger‑ und Mittelklassen hinaus ist und am ernsthaften Sport schnuppert – ob nationaler Großer Preis, Weltranglisten‑Prüfungen oder eine starke Amateur‑Tour.

Konstant 1,40 m zu springen bedeutet mehr als Höhe: Das Pferd kennt Distanzen, Kombinationen, Liverpools/Wassermatten und technische Linien – auch unter Druck. Solche Pferde verfügen typischerweise über solide Arbeit auf dem Viereck, verlässliche fliegende Wechsel und genügend Nervenstärke für größere Plätze, Atmosphäre und engere erlaubte Zeiten. Sie sind das Rückgrat nationaler und internationaler 2*-Touren – ideal für ambitionierte Amateure, junge Profis im Aufstieg oder Reiter, die einen konkurrenzfähigen Bestand wollen, ohne 5*-Meisterschaften nachzujagen.

Die Nachfrage nach 1,40‑m‑Pferden ist daher hoch und relativ stabil – selbst wenn der Gesamtmarkt schwächelt. Für Käufer sind sie attraktiv, weil sie bereits ausgebildet sind und oft noch Potenzial auf 1,45–1,50 m mitbringen; für Verkäufer, weil ein wirklich belegbarer 1,40‑m‑Leistungsstand ein starkes Argument ist. Ausbildung und Einsatz auf diesem Level verlangen umsichtiges Management: Kondition, Gesundheit und ein überlegte Turnierplanung zählen enorm – das spiegelt sich in Preisen und Erwartungen beim Kauf oder Verkauf auf 1,40 m wider.

Ein 1,40‑m‑Pferd kaufen – das sollten Sie wissen

Wer ein 1,40‑m‑Pferd kauft, bezahlt oft für Ausbildung und Vorhersehbarkeit. Ein Pferd mit konstantem 1,40‑m‑Record kennt seinen Job: Es versteht die Aufgaben im Parcours, war auf verschiedenen Turnieren und gibt eine deutlichere Erwartungsbasis als ein grünes 1,20‑m‑Prospekt. Für viele Reiter heißt das: mehr Fokus auf die eigene Leistung und Ergebnisse, weniger auf Grundschulung – ein Hauptgrund, warum 1,40‑m‑Pferde stabilere und höhere Preise erzielen.

Die Suche ist ein Mix aus Netzwerk und smarten Online‑Tools. Ernsthafte Käufer kombinieren Online‑Marktplätze, Social Media und Livestreams mit direkten Kontakten: Trainer, Händler und Berufsreiter, die regelmäßig 1,40‑m‑Pferde ausbilden und handeln. Am besten sieht man sie auf Turnieren: Aufwärmen, Umgang mit Atmosphäre und ein echter 1,35–1,40‑m‑Parcours verraten viel. Proberitte zu Hause sollten Dressurarbeit und Sprünge enthalten, aber auf diesem Niveau muss (und sollte) man keinen vollständigen Großen Preis im Proberitt nachstellen. Entscheidend sind Rittigkeit, Vermögensgefühl, Balance und die Ehrlichkeit zum Sprung.

Die Ankaufsuntersuchung ist bei 1,40‑m‑Pferden noch wichtiger. Diese Pferde haben Kilometer, etwas „Gebrauchsspuren“ sind normal. Eine gründliche AKU mit Röntgenbildern (oft ergänzt um Ultraschall wichtiger Regionen) ist Standard. Ziel ist nicht „perfekt“, sondern „handhabbar und passend zur geplanten Nutzung“. Befunde sollten Sie mit Tierarzt und Trainer im Kontext Ihrer Ziele besprechen: Ein kleiner, stabiler Befund kann für einen Amateur mit wenigen 1,40‑Starts im Jahr akzeptabel sein, nicht aber für einen Profi mit dichtem FEI‑Programm.

Preislich kann man in Europa und Nordamerika für ein echtes, gesundes, konkurrenzfähiges 1,40‑m‑Pferd etwa ab € 60.000–€ 80.000 rechnen – bei älteren (z. B. 11–14 Jahre) oder etwas speziellen Typen. Ein unkompliziertes, wettbewerbsstarkes, modernes 1,40‑m‑Pferd mit Potenzial nach oben liegt häufig bei € 100.000–€ 180.000. Pferde mit starken Erfolgen, Top‑Abstammung und klarer 1,50‑m+‑Perspektive können leicht über € 200.000 liegen. Faktoren wie Alter, Temperament, Amateur‑Tauglichkeit, FEI‑Ergebnisse und AKU beeinflussen den Preis. Seien Sie vorsichtig bei „1,40 m“ in Anzeigen, wenn das Pferd nur ein, zwei leichte Klassen oder nationale Warm‑up‑Touren gegangen ist; prüfen Sie immer Turnierergebnisse und Videos. Zur Reitereignung: Ein „echtes“ 1,40‑m‑Pferd kann für einen selbstsicheren 1,30‑m‑Amateur ein sinnvoller nächster Schritt sein. Wer die Basics auf 1,20 m noch festigt, fährt oft besser mit einem verzeihenden Schulmeister – auch wenn dieser älter ist – statt mit einem sehr scharfen, extrem vorsichtigen, ultramodernen Athleten.

Alles rund um den Verkauf von 1,40‑m‑Pferden

Auf der Verkaufsseite sprechen 1,40‑m‑Pferde viele Käufer an: ambitionierte Amateure für Ranking‑Prüfungen, Profis mit Wiederverkaufsfokus und Reserven im Blick, junge Reiter mit Ziel Nations Cups – und teils sogar Top‑Ställe, die ein zweites Pferd für Schüler suchen. Alle Gruppen wollen Klarheit: nachvollziehbare Turnieraufzeichnungen, aktuelle Videos sowie ehrliche Infos zu Gesundheit und Rittigkeit.

Die Vorbereitung auf den Verkauf heißt: präsentieren wie den Athleten, der er ist. Aktuelle Parcours‑Videos über echte 1,35–1,40‑m‑Kurse sind Pflicht. Käufer wollen gleichmäßigen Rhythmus, Vorsicht und die Einstellung zwischen den Sprüngen sehen – nicht nur die großen Momente. Ein aktuelles Röntgenpaket, schriftlicher Tierarztbericht und eine geordnete Mappe mit FEI‑ oder nationalen Ergebnissen erleichtern Entscheidungen und beschleunigen Verhandlungen. Gute Flacharbeits‑Clips mit Wechseln, Seitengängen und allgemeiner Rittigkeit werden wichtiger – besonders für internationale Käufer mit begrenzten Proberitt‑Möglichkeiten.

Beim Vermarkten ist die Kombination aus Online‑Marktplätzen und Social Media mit dem eigenen Profi‑Netzwerk meist am effektivsten. Ernsthafte Käufer verlassen sich weiterhin auf Trainer und Händler ihres Vertrauens, die passende 1,40‑m‑Pferde empfehlen. Auktionen – live oder online – können funktionieren, wenn Pedigree, Optik oder Ergebnisse herausstechen, bergen aber Marktschwankungs‑Risiken. Die Preisstrategie sollte den Markt widerspiegeln: In starken Phasen kann ein gut gezogenes, vorsichtiges 1,40‑m‑Pferd mit 1,50‑m‑Potenzial ambitionierte Preise rechtfertigen; in ruhigeren Zeiten hilft Realismus mit Verhandlungsspielraum. Auch die Saison zählt: Spätwinter und Frühling – wenn die Planung läuft – sind oft die besten Monate; Hochwinter und Spätherbst sind meist zäher.

Käufer auf diesem Level achten besonders auf Konstanz, Rittigkeit und Eignung. Sie wollen wissen, ob das Pferd bei Liverpool/Wassermatten mutig ist, wie es sich im vollen Abreiteplatz benimmt, ob es eine Profireiter‑Hand braucht oder den einen oder anderen Amateurfehler verzeiht. Seien Sie in der Beschreibung so konkret wie möglich: „Bis 1,35 m sehr verzeihend, auf 1,40 m sensibler zu reiten“ hilft weit mehr als vage Superlative. Ehrliche Angaben, klare Unterlagen und realistisches Pricing bewegen 1,40‑m‑Pferde im heutigen Markt – und helfen, dass für beide Seiten (und das Pferd) das nächste Kapitel passt.