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Pferde in Spanien kaufen

Pferde & Ponys in Spanien kaufen und verkaufen ✔ Entdecken Sie Qualitäts-Pferde und Ponys in Spanien auf Paardplaats, Europas Premium-Pferdemarkt.

7 Ergebnisse gefunden

Empfohlene Pferde

7 Pferde

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Elvis

Freizeitpferd

Pura Raza EspañolaKlasse BBrauner

🐴5 Jahre
📏167 cm
✂️Wallach
€ 10.000 - € 12.000Verhandelbar
Spanien, Seville
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White Dreamboy - Image 2
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White Dreamboy

Allroundpferd

Pura Raza EspañolaKlasse BSchimmel

🐴9 Jahre
📏166 cm
Hengst
€ 12.000 - € 14.000Verhandelbar
Spanien, Seville
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Black Perl

Freizeitpferd

Pura Raza EspañolaKlasse BRappe

🐴4 Jahre
📏164 cm
Hengst
€ 18.000 - € 20.000Verhandelbar
Spanien, Seville
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Silver

Freizeitpferd

Pura Raza EspañolaKlasse BSchimmel

🐴4 Jahre
📏170 cm
✂️Wallach
€ 13.500 - € 15.000Verhandelbar
Spanien, Seville
ITALICA IB - Image 1
ITALICA IB - Image 2
ITALICA IB - Image 3
ITALICA IB - Image 4
ITALICA IB - Image 5

ITALICA IB

Zuchtstute

Pura Raza EspañolaKlasse BSonstige Farbe

🐴4 Jahre
📏156 cm
Stute
€ 8.500
Spanien, Trebujena
Vino VB ☆ (REPLAY VAN 'T PARADIJS x LORD Z) - Image 1
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Vino VB ☆ (REPLAY VAN 'T PARADIJS x LORD Z) - Image 6
AUKTION
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Vino VB ☆ (REPLAY VAN 'T PARADIJS x LORD Z)

Springpferd

Belgisches WarmblutKlasse BBDunkelbrauner

🐴4 Jahre
📏170 cm
✂️Wallach
Bei Auktion
Spanien, Madrid
Agripina - Image 1

Agripina

Dressurpferd

Pura Raza EspañolaUngerittenSonstige Farbe

🐴6 Jahre
📏163 cm
Stute
Preis auf Anfrage
Spanien, Náquera

Spanien

Pferde in Spanien kaufen und verkaufen: Pferde zum Verkauf in Spanien

Es hat etwas ganz Besonderes, sich Pferde zum Verkauf in Spanien anzuschauen: Man scrollt nicht einfach durch Inserate, sondern taucht in eine Kultur ein, in der Pferde fest zum Alltag, zu Fiestas und zu Familientraditionen gehören. Von den Romerías in Andalusien bis zu den klassischen Dressurschulen in Jerez sind Pferde hier kein bloßes Zubehör zum Reiten – sie sind Teil der Identität. Diese Atmosphäre prägt, wie gekauft und verkauft wird, wie ausgebildet wird und sogar, wie über Pferde gesprochen wird.

Der spanische Markt wird von PRE (Pura Raza Española, oft Andalusier genannt), CDE (Caballo de Deporte Español – Spaniens Sportpferderegister) und einer starken Basis an Cruzados (Kreuzungen) geprägt, dazu kommen punktuell Anglo-Araber und Ponys. Sie finden alles – vom Grand-Prix-nah ausgebildeten Dressurhengst in Sevilla über ehrliche Allrounder auf kleinen Familienbetrieben in Kastilien-La Mancha bis zu vielversprechenden jungen Springpferden rund um Madrid und Barcelona. Viele Höfe werden noch familiär geführt, und Geschäfte basieren oft genauso sehr auf Vertrauen und Ruf wie auf Hochglanzvideos. Das kann großartig sein, wenn man sich auskennt – und riskant, wenn nicht.

Was den Kauf und Verkauf von Pferden in Spanien besonders macht, ist die Mischung aus traditioneller Reitkultur und einem rasch wachsenden internationalen Markt. Die Preise können im Vergleich zu Nordeuropa sehr attraktiv sein, besonders bei iberischen Pferden und jungen Nachwuchspferden, gleichzeitig ist der Markt aber recht zersplittert. Es gibt keinen einzigen zentralen Marktplatz; stattdessen gibt es lokale Händler, WhatsApp-Netzwerke, regionale Auktionen und eine wachsende Zahl professioneller Vermittler, die spanische Verkäufer mit ausländischen Käufern zusammenbringen. Wer versteht, wie der Markt vor Ort funktioniert, für den kann Spanien ein ausgezeichneter Ort zum Kaufen sein – und ein sehr lohnender Ort zum Verkaufen.

Pferde in Spanien kaufen – was Sie wissen sollten

Aus Käufersicht ist Spanien aus drei Hauptgründen attraktiv: Qualität, Vielfalt und Preis. Für PRE und Iberische Kreuzungen ist Spanien nach wie vor das Ursprungsland, und gut gezogene, bewegungsstarke Jungpferde findet man oft ab etwa 8.000–15.000 €, die nach dem Export deutlich mehr kosten würden. Junge CDE-Springpferde mit ordentlicher Abstammung beginnen typischerweise bei etwa 10.000–20.000 € für 4- bis 6-Jährige, während ernsthaft konkurrenzfähige Dressur- oder Springpferde – mit bestehender Turniererfahrung – von 25.000 € bis in den sechsstelligen Bereich reichen können. Im günstigeren Segment gibt es viele verlässliche Freizeit- und Ausreitpferde im Bereich von 4.000–8.000 €, besonders wenn Sie bei Alter, Stockmaß oder Farbe flexibel sind.

Die Suche nach Pferden in Spanien beginnt meist online: auf spanischen Portalen, in Facebook-Gruppen, auf Instagram-Accounts von Reitern und Züchtern sowie über professionelle Agenten, die Angebote aus mehreren Ställen zusammenstellen. Viele spanische Verkäufer kommunizieren lieber per WhatsApp als per formeller E-Mail – wundern Sie sich also nicht, wenn eine ganze Reihe an Videos und Sprachnachrichten kommt. Besichtigungsreisen bedeuten oft, mehrere Höfe pro Tag zu besuchen, meist innerhalb einer Region: Eine zweitägige Runde durch Sevilla, Córdoba und Jerez zeigt zum Beispiel viele PREs und Working-Equitation-Typen, während Madrid und Katalonien stärker in Richtung Sportpferde gehen. Es gibt auch regionale Auktionen, doch für die meisten internationalen Käufer sind Privatverkäufe oder die Zusammenarbeit mit einem vertrauenswürdigen Vermittler praktischer.

Wenn Sie aus dem Ausland kaufen, sollten Sie Transport und Exportpapiere von Anfang an einplanen und nicht erst im Nachhinein. Innerhalb der EU ist es vergleichsweise unkompliziert: Sie benötigen ein EU-Gesundheitszeugnis und einen professionellen Transport; die meisten etablierten Betriebe arbeiten regelmäßig mit Transportunternehmen zusammen, die die Logistik übernehmen. Für das Vereinigte Königreich, die USA oder andere Nicht-EU-Länder müssen zusätzlich Quarantäne, Bluttests und der Versand über Drehkreuze wie Madrid oder Barcelona berücksichtigt werden. Eine seriöse Ankaufsuntersuchung ist nicht verhandelbar: In Spanien umfasst der Pre-Purchase-Check (reconocimiento veterinario) üblicherweise eine klinische Untersuchung, Beugeproben und Basis-Röntgenbilder, wobei der Umfang variieren kann. Bei Pferden unter etwa 10.000 € wird das Röntgen oft begrenzt, bei Turnierpferden ist ein kompletter Satz von 18–24 Aufnahmen Standard, und je nach Region und Klinik können dafür leicht 400–1.000 € anfallen.

Der Markt in Spanien funktioniert noch immer stark über Empfehlungen, und Verhandeln gehört dazu. Die aufgerufenen Preise lassen oft Spielraum, besonders wenn schnell bezahlt wird oder mehr als ein Pferd gekauft wird. Formulieren Sie klar, was Sie suchen: Viele spanische Pferde werden in traditioneller Ausrüstung geritten und sind vielleicht nicht in derselben Weise ausgebildet wie in Nordeuropa, können aber sehr willig und gut trainierbar sein. Achten Sie auf Bodenverhältnisse, Anlage und darauf, wie sich das Pferd in unterschiedlichen Situationen zeigt – nicht nur auf das saubere Reitbahnvideo. Ziehen Sie einen unabhängigen Tierarzt hinzu, fragen Sie nach vorhandenen Röntgenbildern und stellen Sie sicher, dass Name und Mikrochip im Pass mit dem Pferd vor Ihnen übereinstimmen.

Alles über den Verkauf von Pferden in Spanien

Auf der Verkäuferseite hat Spanien einen gemischten inländischen und internationalen Markt. Lokal gibt es eine stabile Nachfrage nach Freizeitpferden, Working-Equitation-Typen und Lehrpferden für Reitställe. International ist Spanien besonders attraktiv für Käufer, die PRE und iberische Kreuzungen für Dressur, Amateurturniersport und Freizeitreiten suchen, ebenso wie für Reiter, die preislich interessante junge Sportpferde suchen. Käufer kommen aus dem übrigen EU-Raum, dem Vereinigten Königreich, den USA und zunehmend aus dem Nahen Osten und Lateinamerika und suchen oft ganz gezielt bei Google und in sozialen Medien nach „Pferde zum Verkauf in Spanien“ oder „PRE Pferde zum Verkauf in Spanien“.

Wenn Sie ein Pferd in Spanien verkaufen, ist die Präsentation entscheidend. Gute Videos – im Schritt, Trab und Galopp auf beiden Händen, mit Übergängen und idealerweise auch draußen außerhalb des Reitplatzes – bringen mehr als jede blumige Beschreibung. Pferde sollten beschlagen, geschniegelt und regelmäßig gearbeitet gezeigt werden; internationale Käufer sind bei „feldfrischen“ Pferden ohne aktuelle Videos zunehmend vorsichtig. Die Preise müssen sowohl die spanischen Marktbedingungen als auch internationale Erwartungen widerspiegeln: Ein korrekt angerittener 4-jähriger PRE mit ordentlichen Bewegungen und unauffälligen Basis-Röntgenbildern kann realistisch bei 10.000–18.000 € liegen, während ein solides, amateurfreundliches Lehrpferd mit Turnierergebnissen 25.000–40.000 € oder mehr erreichen kann. Bei Kreuzungen und CDEs spielen Abstammung, Stockmaß und Turnierbilanz eine große Rolle für den Wert.

Um die besten Käufer zu erreichen, sollten spanische Online-Marktplätze und Facebook-Gruppen mit englischsprachigen Anzeigen und klaren Angaben kombiniert werden: Stockmaß in Zentimetern und Hands, Disziplin, Ausbildungsstand, Videos, Standort und Preis. Viele ernsthafte ausländische Käufer arbeiten mit Agenten, daher kann ein gutes Netzwerk zu einigen verlässlichen Vermittlern Ihre Verkäufe deutlich verbessern. Seien Sie darauf vorbereitet, tierärztliche Unterlagen bereitzustellen, unabhängige Ankaufsuntersuchungen zuzulassen und Transporteure zu koordinieren. Bei internationalen Verkäufen tragen Käufer in der Regel Transport- und Exportkosten, erwarten aber Unterstützung bei Terminabstimmung, Zugang für den Tierarzt und der grundlegenden Logistik. Saisonal steigt das Interesse oft im Frühjahr und frühen Herbst, wenn Reiter die Turniersaison planen oder auf das Wintertraining vorausblicken; der August kann wegen Hitze und Urlaub ruhiger sein.

Vor allem aber zahlt sich Transparenz im spanischen Pferdemarkt aus. Käufer – besonders aus dem Ausland – sind heute deutlich informierter: Sie vergleichen Preise, fragen nach Röntgenbildern und prüfen Abstammungen nach. Wenn Sie ehrlich über die Stärken und Grenzen eines Pferdes sprechen, einen realistischen Preis ansetzen und das Pferd in Ihrer Vermarktung klar präsentieren, bleibt Spanien ein sehr lohnender Ort zum Kaufen und Verkaufen – ganz gleich, ob Sie in Valencia ein ruhiges Ausreitpferd an einen Wochenendreiter vermitteln oder einen talentierten jungen PRE in ein Dressur-Zuhause nach Deutschland oder in die USA versenden.